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By HG Bronns

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Eine Gliederung des Tarsus derjenigen Beine, die bei vielen erwachsenen Solifugen mehrgliedrige Tarsen haben, ist bei diesen jungen Tieren noch nicht nachzuweisen, vielmehr ist auf diesem Stadium der Tarsus aller Laufbeine stets noch eingliedrig. 210. Mit dreiKralien verBeheneBTarsenartig ausgebildete Krallen tragt glied des zweitenBeines einer jungen 801- (Abb. 210), die allesamt noch puga-Art (nach Praparat). iden guiculus), wie er bei samtlichen erSeitenkrallen. wachsenen Solifugen anzutreffen ist, haben und, sofern es sich urn Galeodidae handelt, auch bei den jungen Tieren dieser Familie jetzt noch vollig kahl sind.

Von ihnen haben nur das zweite bis zehnte Segment paarige GliedmaBenanlagen, die als knopfforrnige Knospungen eine Zeitlang bestehen bleiben, aber keine weitere Gliederung mehr erfahren. Diese GliedmaBenhOcker treten besonders am zweiten opisthosomalen Segment, dem spateren Genitalsegment, an GroBe und Breite hervor. Sie nehmen aber auf den folgenden Segmenten nach hinten zu imrner mehr an Bedeutung ab. Abweichend davon verhalt sich das erste opisthosomale Segment. Es zeigt in keinem Entwicklungsstadium irgendwelche Knospungen, die als Extremitatenanlagen gelten konnten, so daB es nur durch die 230 Solifuga oder Walzenspinnen.

Entwicklung. folgenden, postoralen Paare niihern sich nach eingetretener Reversion des Keimes einander und verschmelzen, soweit sie dem Prosoma angehoren, miteinander zum Thoracalganglienkomplex, indem sich zuerst die Konnektive, spiiter ihre Kommissuren bilden. Inwieweit opisthosomale Ganglien in den hinteren Teil dieses Komplexes einbezogen werden, und welche Ganglienpaare im opisthosomalen Ganglion des Genitalsegmentes vereinigt werden, ist im einzelnen nicht bekannt. Die schon erwiihnten Coelomsiickchen des Mesoderms werden in Zukunft nebeneinander liegender, sich immer mehr verzweigender Rohren auf, die sich dann dem Innern des Korpers zu weiter veriisteln.

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