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By Matthias Walter

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Und ihr Ergebnis ist – obgleich die Formel oben es suggeriert – nicht zwingend positiv. Sie können zum Vor-, aber auch zum Nachteil gereichen (vgl. auch Welge/AlLaham 2008: 455; Brüggemann 2002: 53). Synergien lassen sich zunächst differenzieren in planbare und nicht planbare (vgl. Meyer 2005: 151; Brüggemann 2002: 53). Erstere können zudem entlang der Wertschöpfungskette kategorisiert werden (vgl. ). Bei Medienunternehmen sind dabei folgende primäre Aktivitäten zu unterscheiden (vgl. etwa Schneider 2007: 61): 49 Ͳ Produktion Ͳ Inhaltsgenerierung (Einkauf/Eigenproduktion) Ͳ Inhaltskonfektionierung (Redaktion) Ͳ Distribution Ͳ Marketing Ͳ Business-to-Consumer-Marketing (Endkundenmarketing) Ͳ Business-to-Business-Marketing (Werbekundenmarketing) Neben diesen primären existieren auch unterstützende Aktivitäten wie Management, Personalführung oder Controlling und Finanzen.

Insbesondere bei der Frage der Implementierung crossmedialer Arbeitsweisen rücken aber auch immer stärker symbolische oder HumanRessource-Ansätze in den Fokus (vgl. Killebrew 2005: 85, 88). Die vorliegende Arbeit versteht sich in dieser Tradition primär struktureller, aber auch für andere Ideen offener Modelle. Organisation als Teilbereich des Redaktionsmanagements Redaktionsmanagement umfasst viele verschiedene Aufgaben. In der bekanntesten Einteilung unterscheidet Meckel (vgl. 1999: 22) vier Teilbereiche: Ͳ Personalmanagement Ͳ Kostenmanagement Ͳ Redaktionelles Marketing Ͳ Redaktionelle Organisation Sie alle sind eng miteinander verbunden, ebenso wie mit den verwandten Themen Qualitäts- und Wissensmanagement, die Meckel separat neben dem Redaktionsmanagement anordnet.

Geringe Bandbreiten), ökonomische Rückschläge (Zusammenbruch der New Economy) und ein sich nur langsam veränderndes Mediennutzungsverhalten wurden nicht ausreichend berücksichtigt (vgl. “ (Killebrew 2005: 176) Ͳ Zweitens erlagen fast alle Prognosen dem Reiz eines technischen Determinismus: Als Zustand bzw. Zielpunkt eines Prozesses wurde schlicht die maximale Ausnutzung der Möglichkeiten propagiert, was jedoch alle anderen Faktoren wie Rezipientenwünsche oder ökonomische Rahmenbedingungen ignoriert und damit ein unrealistisches Szenario schafft (vgl.

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